Klosterkonzerte Frankfurt • The Early Folk Band

11.06.
2023
17:00
Uhr
Frankfurt/M • Karmeliterkloster

The Early Folk Band | 11.06.2023 | Frankfurt© Office of Musicians' Affairs


The Early Folk Band


Gesine Bänfer - Whistle, Dudelsack, Old English Guitar, Gesang
Jule Bauer - Gesang, Nyckelharpa
Katherine Christie Evans  -  Gesang, Gittern, Colascione
Steven Player - Komödiant, Tänzer, Barockgitarre, Gesang
Riccardo Delfino - Harfe, Drehleier, Gesang
Michael Metzler - Percussion, Barockgitarre, Gesang


Old Spices
Eine erotische Zeitreise mit gepfefferten Liedern aus Mittelalter, Renaissance und Barock


Die Mitglieder der Early Folk Band, allesamt international anerkannte Spezialist*innen für Alte Musik, recherchierten für dieses Konzert erotische Phantasien aus alter Zeit. Heraus kommt ein Konzert der Anzüglichkeiten mit gepfefferten Liedern über das Begehren und Begehrt-Werden in weiblichen und männlichen Identitäten und Rollenvorstellungen der Vergangenheit. In der vielseitigen Darstellung und originalen Begleitung auf historischen Instrumenten wird das uralte Thema wieder lebendig, es wird getanzt und gelacht, gesungen und geflirtet - mit Wonne musiziert. 


Aus England und Deutschland stammend, bringen die Musiker*innen der Early Folk Band  die traditionelle Musik ihrer Herkunftsländer mit, sowie eine große Erfahrung mit der Erforschung und Aufführung von Musik aus Mittelalter, Renaissance und Barock. 'Folk Musik' beeinflußt 'Kunstmusik' und umgekehrt. Die Mitglieder der Gruppe sind Preisträger bedeutender Wettbewerbe wie: Anders Zorns' Silbermedaille ('riksspelman'), Globale Ruth (Deutschlands bedeutendster Worldmusikpreis), Grammy Award, Festival van Vlandern, Brügge, BRTN-Radiopreis (Belgien), Festival Rencontre Internationales de St.Chartier (France) "Beste Bläser" und "Beste Folkrockband" der Deutschen Popstiftung.


 


Klosterkonzerte 2023
Karmeliterkloster / Institut für Stadtgeschichte,
Münzgasse 9, 60311 Frankfurt


Tickets: ab 16,- €


Eine Veranstaltung der Agentur ALLEGRA
In Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main und dem Musikforum Mannheim e.V.


Mit freundlicher Unterstützung der


Ernst Max von Grunelius Stiftung Frankfurt