Klosterkonzerte Frankfurt • Dorothee Oberlinger & Edin Karamazov

09.07.
2023
17:00
Uhr
Frankfurt/M • Karmeliterkloster

Dorothee Oberlinger & Edin Karamazov | 09.07.2023 | Frankfurt© Stefan Gloede


Dorothee Oberlinger & Edin Karamazov


Dorothee Oberlinger (Blockflöte)
Edin Karamazov (Laute)


Bach Dialoge
Musik von Johann Sebastian Bach


Dorothee Oberlinger hat sich für ihr Programm mit Musik von Johann Sebastian Bach mit dem Lautenisten Edin Karamazov einen kongenialen Partner ausgesucht. Weltberühmt und einem breiten Publikum bekannt wurde Karamazov durch sein Album mit dem Pop-Sänger Sting, und für dieses Programm kann er auch sein Talent als Bearbeiter unter Beweis stellen. Denn hierfür hat er zusammen mit Oberlinger Werke von Bach umgeschrieben für Blockflöte und Laute: Eingeleitet wird das Programm mit dem Choralvorspiel »Nun kommt der Heiden Heiland« BWV 659, hier zu hören – und nicht minder zu Herzen gehend als das Original – eben mit Blockflöte und Laute. Ebenfalls genial klingt Bachs Concerto BWV 974 (welches auf dem Oboenkonzert von Alessandro Marcello basiert) in der neuen Fassung für Flöte und Laute. Edin Karamazov hat auch ein Prélude aus Bachs berühmter Cellosuite BWV 1007 für seine Laute eingerichtet, ein Programmpunkt mit echtem "Hit"-Potenzial. Zu hören ssind außerdem zwei der berühmten (originalen) Flötensonaten von Johann Sebastian Bach mit Continuo-Begleitung: die Sonate BWV 1034, die die wohl früheste von Bach erhaltenen Sonaten für Traversflöte und Basso continuo ist, und die Sonate BWV 1035. Auch Dorothee Oberlinger ist solo zu hören, mit Bachs Partita BWV 1013 für Flöte. Der Abend endet mit der Partita BWV 997, die von Bach ursprünglich für ein Lautenwerck geschrieben wurde, ein in der Barockzeit weit verbreitetes Cembalo mit Lautenklang. Karamazov und Oberlinger haben auch diese Suite wunderschön für Blockflöte und Laute bearbeitet.


Klosterkonzerte 2023
Karmeliterkloster / Institut für Stadtgeschichte,
Münzgasse 9, 60311 Frankfurt


Tickets: ab 16,- €


Eine Veranstaltung der Agentur ALLEGRA
In Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main und dem Musikforum Mannheim e.V.


Mit freundlicher Unterstützung der


Ernst Max von Grunelius Stiftung Frankfurt